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Nachhaltige Erinnerungen.

Einmal pro Monat ein neues Update rund um DrinkForFood!

Mitgründer Dominik
Mitgründer Dominik

Was macht DrinkForFood eigentlich genau? Was gibt's neues rund um DrinkForFood? Was sind eure Pläne? 

 

Um diese und noch viele andere Fragen zu beantworten, haben wir für euch diesen Blog eingerichtet. Frei nach dem Motto: Hier bloggt der Gründer noch selbst! 



Wie trifft man eigentlich nachhaltige Entscheidungen?

Liebes DrinkForFood-Netzwerk, 

 

Was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit? Wie trifft man eigentlich nachhaltige Entscheidungen? Jeder selbst kennt die Situation doch, in der man sich fragt "Warum macht der/die das denn so? Das ist doch überhaupt nicht clever". Für uns in unserem Unternehmeralltag kommen immer wieder Situationen auf in denen wir Entscheidungen treffen müssen. Diese sollten natürlich immer nachhaltig sein; sowohl ökonomisch als auch sozial bzw. ökologisch. Wir haben bei der Planung für dieses Jahr an vielen Stellschrauben gedreht und auch bei uns kam regelmäßig die Frage: "Warum machen wir das eigentlich so?!". Ein Beispiel: 

 

Beim Verkauf unserer Weinflaschen wird jede #nachhaltigeErinnerung in eine Tüte gepackt, sodass unsere Kunden sie einfach mit nach Hause nehmen können. Genauer gesagt waren es im letzten Jahr Papiertüten, die wir selber mit einem #drinkforfood-Sticker pro Seite beklebt haben. Aus unternehmerischer Sicht war das für uns extrem wichtig; ein Eye-Catcher, Branding, Marketing oder wie man es nennen will. Auf jeden Fall hatten unsere Tüten so Wiedererkennungswert. Gestört hat uns zuerst nur der Aufwand auf jede Tüte zwei Sticker zu kleben und daneben haben wir natürlich auch jede Menge Plastik verbraucht.

 

Dazu kurz ein Zahleneinschub: Jeder Deutsche produziert im Schnitt 37 kg Plastikmüll nur aus Verpackungsmüll pro Jahr (Plastikmüll Statistik 2017). Insgesamt kommt damit jeder Deutsche auf über 600 kg Müll pro Jahr (2012). Nur in Estland, Luxemburg und Irland wird in Europa pro Kopf mehr Plastikmüll verbraucht (2017). 

 

Wir haben uns dann also über Alternativen Gedanken gemacht. Wir waren uns alle einig, dass es die Sticker eigentlich ihren Sinn erfüllten: "Man sieht den grünen Sticker sofort auf jeder Tüte", "So lange brauchen wir zum bekleben der Tüten doch gar nicht", "Insgesamt sind die doch echt günstig" usw. Dann hatten Ferdinand und ich die Idee einen Stempel auf jede Seite der Tüte zu setzen. Das reduziert nicht nur unseren Plastikverbrauch deutlich, sondern geht auch deutlich schneller: Stempelkissen - Tüte - Stempelkissen - Tüte und fertig. Und günstiger ist es für uns auch! Es ist natürlich nur ein kleiner Beitrag und wir können an vielen Stellen noch nachhaltiger und/oder effizienter werden, aber alles Schritt für Schritt. 

 

Was Nachhaltigkeit bedeutet haben wir auch bei unserem Besuch beim Winzer gelernt: Dieser spricht nämlich von der sogenannten "Enkelgerechtigkeit": In ihrem Tun und Handeln müssen sie drauf achten, dass sie ihre Weinberge so nachhaltig behandeln damit sich auch die nächste Generation davon ernähren kann. Jeder Weinberg braucht Zeit um zu wachsen. 

 

Wenn wir alle mithelfen und schauen, wo wir im Alltag nachhaltig Entscheidungen treffen können, gewinnen wir als Gesellschaft viel. Was sind eure Erfahrungen zum Thema Nachhaltigkeit? Wo können wir bei DrinkForFood noch besser werden? Schreibt uns! 

 

Bis Bald, 

euer Dominik 

 

Quellen des Beitrags: careelite.de/plastik-muell-fakten

 

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Dann schreibt mir: kontakt@drinkforfood.de


"Teamwork" oder "Team work!" ?!

Liebes DrinkForFood-Netzwerk, 

 

es hat viele Vorteile im Team zusammen an einer Idee zu arbeiten. Zum einen macht es deutlich mehr Spaß sich ständig auszutauschen als alleine vor sich hin zu arbeiten. Zum anderen kann man sich immer helfen, gegenseitig motivieren oder auch mal aufbauen, falls etwas schiefgegangen ist. Als wir mit DrinkForFood angefangen haben wusste keiner von uns so wirklich wie was funktioniert und da war es gut, dass wir zu viert uns gegenseitig die Unsicherheit genommen haben.

 

Doch es gibt auch Kehrseiten der Medaille, die wir selber schon erfahren durften. Kommunikation ist für uns z.B. ein großes Thema. Wir alle arbeiten von zuhause oder von unterwegs. Wir haben kein Büro in dem wir täglich zusammenkommen. Wir leben sogar inzwischen in verschiedenen Städten. Umso wichtiger ist die Verständigung untereinander. Bei uns läuft viel über WhatsApp oder Slack, das funktioniert ganz gut; reicht jedoch häufig nicht. Vor gut zwei Monaten hatten wir alle das Gefühl nicht für das Team, sondern für unseren Drive zu arbeiten. Alle einzeln, jeder für sich. Deswegen telefonieren wir jetzt wieder mindestens einmal in der Woche. Außerdem wollen wir pro Monat einmal zusammenkommen und persönlich unser Projekt weiterbringen. Ein Highlight wird unser Besuch beim Winzer im April, wo wir Geschäftliches und Privates bei dem ein oder anderen Gläschen Riesling wahrscheinlich sehr gut verbinden können ;) 

 

Für uns war es außerdem schwierig immer nachzuvollziehen, ob alle den gleichen Input geben. Es gibt ToDos die sind an sich recht leicht, dauern dafür aber sehr lange, was dem Gegenüber im Zweifel nicht sofort bewusst ist. Hier versuchen wir uns mit Vertrauen zu führen. Wenn es Probleme gibt sollen diese schnelle angesprochen werden, um das Fass niemals zum Überlaufen zu bringen. Und es zeigt sich wieder: Ein gutes Team bzw. die Zusammenarbeit ist für den Erfolg einer Idee das A und O. 

 

Bis jetzt konnten wir mit allen Schwierigkeiten umgehen, es kommen aber immer mehr Herausforderungen auf uns zu. Aber das schweißt uns zusammen: So erreichen wir zusammen mehr Meilensteine, sorgen für mehr #nachhaltigeErinnerungen und teilen aber auch mehr Niederlagen. Am Ende ist es aber genau das, was uns so viel Spaß macht. 

 

 

Ihr alle erlebt ganz sicher ähnliche Situation. Schreibt uns doch, wie ihr Probleme (z.B. bei der Kommunikation von dezentralen Teams) gelöst habt. 

 

Bis Bald,

euer Dominik

 

 

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Dann schreibt mir: kontakt@drinkforfood.de

 


Wie entsteht eigentlich Wein?

Liebes DrinkForFood-Netzwerk, 

 

was wären wir ohne unseren Riesling? Wir haben uns auf unsere Fahnen #nachhaltigeErinnerungen geschrieben und das soll natürlich nicht nur für die Flasche, sondern auch für deren Inhalt zu treffen. Doch wie wird Wein bzw. unser Riesling überhaupt hergestellt? Schauen wir uns das doch mal genauer an:

Am Anfang steht natürlich unser Winzerpartner: Die Familie Jäckel aus Wallhausen. Sie kümmern sich liebevoll und in viel Handarbeit um die Reben im Weinland Nahe, woher unser Wein stammt. Wenn die Trauben im Herbst dann schön saftig sind und eine gute Balance zwischen Süße und Säure gefunden haben, werden sie von Hand geerntet. Und damit beginnt auch die eigentliche Weinherstellung.

Zunächst werden unsere Riesling Trauben ausgepresst und der Saft in große Edelstahltanks gefüllt. Dort wird dann ein bisschen Zucker hinzugefügt und es kommt die wichtigste Zutat ins Spiel: Die Hefe. Denn die speziellen Hefepilze sorgen dafür, dass der Zucker in dem Saft gespaltet wird und so Alkohol und CO2 entsteht. Je mehr Zucker also in dem Saft ist, desto mehr Alkohol ist im Wein.

Nach Beendigung der Gärung ruht unser Wein noch ein paar Monate, um sein volles Aroma zu entwickeln. Bevor der Wein dann in unsere für euch individualisierten Weinflaschen abgefüllt wird, müssen noch die Hefereste aus dem Wein gefiltert werden. Früher wurde dafür rohes Eiweiß verwendet, welches die Schwebstoffe bindet. Unser Riesling wird jedoch mit speziellen und weiterentwickelten Filteranlagen gefiltert und ist somit auch für Allergiker geeignet. Nach der Abfüllung schmeckt der Wein in den ersten drei bis vier Jahren am besten, wenn er es denn überhaupt so lange schafft zu überleben 😉

 

Wer jetzt direkt Lust auf ein Glas DrinkForFood-Riesling bekommen hat, schreibt uns am besten direkt an und bestellt sich seine eigene #nachhaltigeErinnerung.

 

Bis Bald,

euer Dominik

 

 

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Dann schreibt mir: kontakt@drinkforfood.de


Hunger in der Welt: Warum wir alle aktiv werden müssen!

Liebes DrinkForFood-Netzwerk,

 

Es steckt in unserem Namen und ist ein zentraler Teil unserer Unternehmensphilosophie: Die gespendete Mahlzeit pro verkaufter Flasche. Als wir uns im vergangenen Jahr zusammengefunden haben, war für uns von Anfang an klar: Wir wollen pro Flasche etwas abgeben. Laut dem World Food Program entsprechen 50 Cent einer Mahlzeit. Dazu haben wir außerdem zwei Partner: Zum einen das Malteser Hilfswerk, zum anderen die App ShareTheMeal. Im vergangenen Jahr konnten wir so durch unsere Partner bereits für über 4.000 Mahlzeiten sorgen. Aber warum ist uns das Ganze so wichtig, dass wir es sogar in unseren Namen schreiben? Und warum sollten wir alle viel aktiver uns gegen den Hunger in der Welt einsetzen? Hier ein paar Fakten:

 

Die Welthungerhilfe sagt: Alle zehn Sekunden stirb ein Kind unter fünf Jahren an den Folgen von Hunger, 821 Millionen Menschen hungern (dauerhafte Unterernährung, entspricht ca. 11 % der Weltbevölkerung) und zwei Milliarden Menschen leiden an Mangelernährung. Und das obwohl es eigentlich auf der Welt genug zu essen für alle geben würde. Vor allem in Afrika und südasiatischen Ländern liegen die Brennpunkte des Hungers. Deswegen gehen unsere Spenden auch nach Südsudan (Malteser) und Myanmar (ShareTheMeal).

 

Gründe für den Hunger in der Welt gibt es viele. Zu nennen sind besonders Kriege und menschliche Konflikte, die dafür sorgen das Millionen Menschen auf der Flucht sind. Außerdem Naturkatastrophen und Armut. Denn es ist ganz einfach: Hat jemand wenig bis gar kein Geld, dann kann er sich auch nichts für Essen ausgeben.

 

Die Zahlen zeigen: Uns in Europa bzw. den meisten westlichen Ländern geht es gut, während große andere Teile der Welt hungern müssen. Deswegen müssen wir jetzt alle gemeinsam aktiv werden! Über die App ShareTheMeal geht das sogar in wenigen Sekunden, ganz einfach per Klick. Und auch das Malteser Hilfswerk hat viele verschiedene Wege wie man ganz einfach zum Spender werden kann. Schaut doch auch mal auf unsere Seite „Die Projekte“ vorbei, um euch noch ein bisschen mehr zu informieren.

 

Lasst uns gemeinsam für #nachhaltigeErinnerungen sorgen.

 

Bis Bald,

euer Dominik

 

Quellen des Beitrags: welthungerhilfe.de, aktion-deutschland-hilft.de, spiegel.de, bpb.de

 

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Dann schreibt mir: kontakt@drinkforfood.de


Ein Jahr DrinkForFood: Wir lassen 2018 Revue passieren!

Liebes DrinkForFood-Netzwerk,

 

Im Dezember ist nicht nur die Weihnachtszeit, sondern es ist auch die Zeit für den ein oder anderen Jahresrückblick. Und so sieht und liest man kurz vor Silvester eigentlich die Welt vor lauter Rückblicken nicht mehr. Für uns bei DrinkForFood war aber 2018 so ein besonderes Jahr, dass ich auch kurz auf das Jahr zurückblicken möchte und ein bisschen aus dem Nähkästchen erzähle, wie unser Verkauf so ablief.

 

 

Wir erinnern uns: Im November 2017 gegründet, war die größte Herausforderung in 2018 für uns die Partnerakquise. Problem A: Die Idee kennt eigentlich keiner. Problem B: Uns kennt nun wirklich keiner. Also arbeiteten wir uns erstmal durch Empfehlungen von Freunde und stellten nicht nur einmal die Frage „Sag mal, kennst du nicht noch irgendwen an deiner alten Schule?“.

 

Als wir dann sage und schreibe 24 (!!) Partnerschulen zusammengestellt hatten, stellten wir schnell fest: Alle unsere Verkaufstermine liegen gefühlt an einem Wochenende. Das war zwar nicht ganz richtig, aber wir haben uns 24 Termine in drei Wochen gelegt. Also wurde aus unserem kleinen Startup auf einen Schlag ein Logistikunternehmen. Denn am 29. Juni hatten wir z.B. 7 (in Worten: SIEBEN) Events an einem Tag, verteilt über ganz Nordrhein-Westfalen.

 

Insgesamt hieß es also 24x Standplatz vor Ort suchen, Stand aufbauen, Stand abbauen und alles wieder zuhause sortieren. Und alles am besten am gleichen Abend, denn in der Regel stand am nächsten Tag das nächste Event an. Neben der (offensichtlichen) Dropflag gehörten zum Inventar immer: Wechselgeld, Tüten, Visitenkarten, Sticker, Stifte, Rechnungsblock, Tischdecke und und und.... Was man tatsächlich vor Ort braucht stellt man ja bekanntermaßen immer erst vor Ort selber fest ;)

 

Jetzt im Dezember können wir sagen: Wir sind mehr als zufrieden und haben unsere Ziele mehr als übertroffen. Insgesamt konnten nämlich durch unsere Partner über 4.000 Mahlzeiten gespendet werden. Dafür an dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an alles unsere Partnerschulen!

 

Bis Bald,

euer Dominik

 

PS: Wer auch 2019 Teil von DrinkForFood werden will, meldet sich gerne jetzt schon bei uns! 

 

#nachhaltigeErinnerungen

 

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Dann schreibt mir: kontakt@drinkforfood.de     


Die Idee "DrinkForFood"

Liebes DrinkForFood-Netzwerk,

 

Herzlichen Willkommen! Auf unserer Website und ganz besonders natürlich auf diesem Blog. Ich, Dominik (Mitgründer von DrinkForFood), will diese Stelle nutzen, um ein bisschen über DrinkForFood zu erzählen. Mal mehr, mal weniger, aber immer einmal im Monat. Versprochen! Und wo könnte man bei einem Startup besser anfangen als mit der Idee selber?

 

November 2017. Vier Studenten aus Münster sitzen in einem Wohnzimmer und unterschreiben ein Stück Papier. Professioneller ausgedrückt: Sie unterschreiben den Gesellschaftervertrag von DrinkForFood. Die vier Studenten sind natürlich wir: Richard, Maxi, Ferdinand & Dominik, das Gründer-Team. Unsere Idee: Wir wollen Schul- und Uniabsolventen die Möglichkeit für eine nachhaltige Erinnerung an ihren Abschluss geben.

 

T-Shirts, Pullover und Jahrbuch sind bekannt, aber warum nicht etwas, was dem Anlass viel mehr entspricht? Eine individuelle Weinflasche! Individuell deswegen, weil das Etikett auf der Flasche die Namen aller Absolventen enthält. Die Mitte ziert entweder das Schullogo oder das Abi-Logo des Jahrgangs.

 

Die von uns erstellten Etiketten werden anschließend von einer speziell auf Weinetiketten ausgerichteten Druckerei erstellt. Bei dem Wein handelt es sich um deutschen Qualitätswein, genauer gesagt um trockenen Riesling. Produziert und abgefüllt von einem Familienbetrieb aus dem Weinland Nahe.

 

Uns ist wichtig: Unsere Partner müssen sich um nichts kümmern, deswegen verkaufen wir bei den Abschluss-Veranstaltungen entweder selber oder die Q1. Auch wichtig: Niemand ist verpflichtet eine Flasche zu kaufen. Jeder der mag nimmt sich eine, zwei oder noch mehr Flaschen mit nach Hause (die Großeltern freuen sich) und wer nicht will, der muss auch nicht. Flaschen die übrig bleiben nehmen wir einfach wieder zurück.

 

Erinnerung schön und gut, aber warum nachhaltig? Weil wir mit zwei Organisationen (Malteser Hilfswerk & ShareTheMeal) zusammenarbeiten, an die pro verkaufter Flasche eine Mahlzeit gespendet wird. Das Ziel bestimmen unsere Partner dabei auch selber.

 

Das ist die Idee hinter DrinkForFood. Gegründet von vier Studenten, gewachsen durch unsere tollen Partnerschulen. Und wer noch mehr über DrinkForFood erfahren will, schaut sich einfach die anderen Reiter auf der Website an!

 

Bis bald,

euer Dominik

 

#nachhaltigeErinnerungen

 

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Dann schreibt mir: kontakt@drinkforfood.de     


DrinkForFood gibt's auch auf Social Media. Folgt uns für mehr Stories rund um unsere Idee!


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Dr.-Helle-Straße 8
59558 Lippstadt

 

Tel.: +49 (0) 163 1615596

 

kontakt@drinkforfood.de

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