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förderung die ankommt.

Zwei verschiedene Partner. Eure Entscheidung. Weltweite Hilfe. 

MALTESER PROJEKT SÜDSUDAN

Als jüngstes Land der Welt feierte der Südsudan 2011 voller Hoffnung seine lang erkämpfte Unabhängigkeit. Doch der Friede war nur von kurzer Dauer. Bereits im Dezember 2013 kam es wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Opposition und Regierung.  

2,5 Millionen Südsudanesen sind seitdem auf der Flucht, knapp die Hälfte der Bevölkerung hat nicht genügend zu essen. Die Gefahr, dass ansteckende Krankheiten wie Cholera oder Masern sich verbreiten, steigt stetig. Nun wird die Situation der Menschen durch eine sich von Osten ausbreitende Dürre und bevorstehende Hungersnot zusätzlich erschwert. 

Die Malteser sind seit Jahren im Südsudan und anderen afrikanischen Ländern aktiv und haben mit unterschiedlichen Projekten zur Verbessrung der Gesundheit, der Ernährung sowie der Wasserversorgung beigetragen. 

Ganz akut droht eine Hungerkatastrophe nicht bekannten Ausmaßes. In der Hauptstadt des Südsudans, Juba, bieten die Malteser bereits in zwei Schulen eine Schulspeisung an, die es den Kindern ermöglicht, in die Schule zu gehen, anstatt auf den Straßen nach Essen für sich und ihre Familien zu suchen. 

Rund 2000 Kinder werden aktuell täglich in diesen Schulen mit einer warmen Mahlzeit versorgt. Die Schulspeisung führt auch dazu, dass der Schulbetrieb wieder regulär verlaufen kann und der Bildungsstand des Landes steigt. Wir spenden für diese Schulspeisung 50 Cent pro Flasche. Weitere Informationen gibt es hier.

 

© Malteser International


SHARE THE MEAL

Pro Flasche spenden wir 50 Cent an ein Projekt gegen Hunger. Mithilfe der App "ShareTheMeal" wird aus dieser Spende ein Essen für ein hungerndes Kind. Dabei stellt das World Food Programme sicher, dass die Spende auch für eine Kindesmahlzeit genutzt wird, denn Verwaltungs- und Personalkosten werden von den Vereinten Nationen übernommen. 

 

ShareTheMeal fördert insbesondere Projekte in aktuellen Krisenregionen dieser Welt. Zur Zeit setzen sie sich bspw. für die Rohingya-Kinder ein, die aus Myanmar gewaltsam vertrieben wurden und dringend Hilfe benötigen.


1.000 Sack Reis für 1.000 Familien

Auch in Senegal ist die Klimaveränderung durch den deutlich verspäteten Einsatz der Regenzeit und damit verbundenen geringeren Regenmenge spürbar. Aus diesem Grund wurde die Aktion "1.000 Sack Reis für 1.000 Familien" gestartet. 

 

Die Aktion versteht sich nicht als nachhaltiges Entwicklungsprojekt, sondern als humanitäre Hilfe. Diese Aktion soll den Menschen unmittelbar helfen die Not zu lindern, damit diese zumindest für eine kurze Zeit die Sicherheit haben, dass am nächsten Tag etwas zu essen auf den Tisch kommt. 

 

Selbstverständlich wird dabei das Projekt des senegalesischen Staates, die eigene Landwirtschaft zu stärken, unterstützt und der Reis wird von lokalen Erzeugern vor Ort gekauft. 

 

Mit der Unterstützung dieser Aktion ist der Verein "Hilfe für Senegal e.V." in der Lage, den besonders Bedürftigen, sozial schwachen Menschen in Senegal schnell, unbürokratisch und direkt helfen zu können. Mehr zu diesem tollen Verein findet ihr hier.


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